Informationen zur Ausstellung

Abstrakte Landschaften

Ausstellung: „Nah & Fern“, Vernissage: 20. September 2013

Bis einschließlich 04. Dezember werden in der Galerie insbesondere abstrakte Landschaften, die der Künstler Andreas Garbe in einer aufwändigen Acrylmischtechnik kreiert hat, gezeigt.

Der Titel kann sowohl geographisch als auch optisch gedeutet werden: insbesondere in den abstrakten Landschaften spielt der Autor mittels der Kombination von Lasur- und Spachteltechniken mit der Lichtperspektive und erzeugt damit die Illusion von Nähe und Ferne, welche gleichzeitig im Fokus der verarbeiteten Themen stehen. So nimmt die Ausstellung den Betrachter auf eine Reise mit, die direkt in der Heimatstadt des Künstlers beginnt, und über von Mittelmeerregionen inspirierten Themen bis hin zur Great Ocean Road in Australien führt.

Neben den abstrakten Landschaften finden sich zudem Arbeiten, die architektonische Impressionen zeigen, wie die Silhouette von Dresden in“Feuer & Wasser“, oder das Kolosseum von Rom in „Die Ewige“.

Die Gruppenausstellung zum selben Thema, in der 3 weitere Künstler vertreten sind, beinhaltet ebenfalls abstrakte Landschaften als Sujet, Maja Kühne greift dieses Thema in ihren hauptsächlich in Lasur- und Gießtechnik erstellten Werken auf. Viel Raum für Interpretationen lassen die Arbeiten von Cornelia Starke und Thomas Stephan, inwiefern abstrakte Landschaften involviert sind, ist ganz dem Rezipienten überlassen.