Thomas Stephan

Thomas Stephan
Thomas Stephan

Seit 2003: Autodidaktisches Studium der Malerei, Schwerpunkt Modern Art
2004: Gründung Kunstprojekt Inspire Art
2005: Eröffnung der Galerie Abstrakte Momente in Dresden
2006: Studienreise New York: Abhandlung Meilensteine der moderner Kunst (Guggenheim, MoMa)
2006-2009: Vertiefung – Farbwirkungen/Farbempfinden
2010-2012: Befassung – Ästhetische Malerei
2013-2015: intensive Auseinandersetzung: informelle Kunst

–        März 2005: Gruppenausstellung z. Eröffnung der Galerie AM
–        November 2005: Gruppenausstellung im Parkhotel DD
–        März 2006: Ausstellung „Kunst & Emotionen“
–        Oktober 2006: Ausstellung im Kugelhaus Dresden
–        Dezember 2006: Gruppenausstellung „Lebendige Abstraktionen“
–        März 2007: Ausstellung „Umwege“
–        Oktober 2007: Gruppenausstellung „Stadtgespräche“
–        Dezember 2007:Gruppenausstellung „Malerische Symbolik“
–        April 2008: Gruppenausstellung „Streiflichter“
–        Juli 2008: Gruppenausstellung im Campino Dresden
–        Juli 2008: Kunst am Bau, Gemeinschaftsprojekt mit Jörg Haubner
–        Seit August 2008: Dauerausstellung im Ramada Hotel Dresden
–        Dezember 2008: Ausstellung „Muttersprache“
–        April 2009: Gruppenausstellung „Farbe trifft Fläche“
–        Seit Juli 2009: externe Dauerausstellung „Abstrakte Variationen“
–        September 2009: Gruppenausstellung „Blickwinkel“
–        Dezember 2009: Ausstellung „Wasser – Feuer – Höhlenkunst“
–        Oktober 2010: Einzelausstellung „Alles Farbe!“
–        April 2011: Ausstellung „Lichter Schatten“
–        März 2012: Gruppenausstellung „Landstriche“
–        Juni 2013: Ausstellung „Rot trifft Blau“
–        September 2014: Gruppenausstellung „Alles im Fluss “
–        März 2015: Jubiläumsausstellung „10 Jahre – 2 Wege“
–        September 2015: Gruppenausstellung „FREI IM RAUM“ Im Friese e.V.
Werke des Künstlers

Der Künstler

In seinen Arbeiten setzt sich Thomas Stephan, Jahrgang 1975, mit dem naheliegendsten auseinander: Farben und ihre Wirkung. Dabei muss für Ihn Farbe immer wieder neue Verbindungen eingehen. So ändern sich die Malgründe, die Techniken, die Materialien; es entstehen Beziehungen mit einem komplexen Eigenleben, die dem Künstler, diesem fragenden Forscher, immer wieder dazu auffordert, seinen Standpunkt, seine Einstellung zu überdenken. Denn das Werk, dieses Bild, wird nicht weniger sein als der Spiegel dessen, was für den eigenen Anspruch erkannt ist: herauszufinden, an welchem Punkt des Schaffensprozesses man selber in maximaler Übereinstimmung mit dem gespiegelten Wesen angekommen ist. So beschreibt es der Künstler selbst: das Werk so lange zu bearbeiten, bis ein Zustand der idealen Kongruenz zwischen Kunst und Künstler hergestellt ist – wenn das, was entsteht, das Seelenbedürfnis nach Harmonie wiedergibt, kann der Entstehungsprozess für den Künstler für beendet erklärt werden. Der Künstler möchte den Betrachter seiner Arbeiten dazu verleiten, die lebendige Farbigkeit zu empfangen, das Feuerwerk an bunter Energie zu spüren, die Symphonie aus Farbklängen und Kompositionen zu hören und die Grenzen aus gegenständlicher und abstrakter Darstellung auszuloten. „Malerei soll den eigenen ästhetischen Ansprüchen folgen.“, so der Künstler selbst. Stephan scheint in seinem Schaffen auf der Suche. Und ist es aber auch wieder nicht. Denn die Idee, das emotional-ästhetische Vorbild ist bereits vorhanden. Durch das Spiel mit den Elementen findet eine Standorterforschung statt, die einerseits den künstlerischen Schaffensprozess zulässt und andererseits dem Betrachtenden die Auslotung sämtlicher Möglichkeiten der Interpretation offenlässt. Die persönliche Erneuerung erfolgt durch die Veränderung des Sichtbaren. Bis heute hat sich bei ihm eine Vielzahl von Maltechniken mittels unterschiedlichsten Materialien und Arbeitsmitteln herauskristallisiert. Häufig wird dabei deutlich die Vielfältigkeit seiner Arbeitsweise, ja quasi der stetige Drang nach „Neuem“ sichtbar. Die Suche nach immer neuen Herausforderungen, das Streben nach künstlerischer Entwicklung treibt ihn permanent voran, was er dankend annimmt und stilsicher mit immer neuen Elementen malerisch ausreizt.